LERNEN - GESPRÄCH - DISKURS
Krimi und detektivisches Denken?
Kapitelwechsel!
Aufgaben besprechen, klären. Lösungen hinterfragen. Das sind Krimi-Situationen.

Zwei oder mehrere Personen tauschen Gedanken aus. Sie entwickeln Ideen, verwerfen diese. Halten die Argumente der Plausibilitätsprüfung stand? Schließlich kristallisiert sich ein Ergebnis heraus, die Lösung der Aufgabe, des Falles.

In das ganze Verfahren, also in das eben nicht geradlinig sich
aufbauende Ergebnis mischen die Partner immer wieder neue Überlegungen, Annahmen, Verküpfungen von Aussagen, Verknüpfungen von Indizien ein. Da deuten sich manchmal sogar philosophische "Abschweifungen" an, oft schieben sich diese im Verlauf der Dialoge sogar in den Mittelpunkt, entstehen im fortlaufenden Gespräch.

Der Kriminalfall ist dann lediglich das Vehikel für ein Philosophieren. Es kann sich dabei durchaus ein Diskurs herausschälen. Immer zugelassen, dass also auch Abschweifungen im Sinne von Randaspekten zum eigentlichen Thema werden können.

Erklärt das nicht etwas, warum wir uns
Krimi-Serien anschauen, obwohl die Plots doch oft einfach nur "doof" sind? Und ist es nicht sehr spannend, wenn die Charaktere der Kriminalen überzeichnet sind, Ecken und Kanten pflegen und genau diese in den Vordergrund drücken?
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In der Kurzreise Dialoge habe ich Gespräche aus
Schüler-Lehrer-Kooperationen zusammengestellt.

Achtung: Wechsel in ein anderes Kapitel!